29. April 2011

Ein Mann für alle Fälle...


Endlich... unsere Trieli-Saison hat wieder begonnen und zu Ostern waren wir oben, in unserem Paradieschen, um ein paar Tage abzuschalten. Es gab so einiges zu tun, um die Spuren des Winters zu beseitigen. GG, zuständig für das "Departement des Äusseren" und meiner einer hatte das "Departement des Innern" unter sich. Abends waren wir dann ziemlich hungrig und kaputt, etwas schnelles musste also auf den Tisch. Uns gelüstete nach einem Fondue und ein Glas Fendant. Aber oh weh, Frau hatte den Holzkochlöffel nach der Saison 2010 entsorgt, weil der nicht mehr sonderlich appetitlich aussah und einen neuen zu besorgen, hatte ich einfach verpasst. Womit also das Fondue schön im 8-i rühren?!? GG meinte, ich solle mir schon mal ein Gläschen zum Apero gönnen und mich 10 Min. gedulden. Nanu, wie wollte er denn in so kurzer Zeit einen Holzlöffel her zaubern, wo wir doch da oben in der Einsamkeit gar keine direkten Nachbarn haben, bei denen man sich mal kurz was ausleihen könnte? Tatsächlich, nach knapp 15 Min. kam er zurück mit einem Holzkochlöffel und was für ein Teil...


Modell Eigenbau, mal ganz schnell mit dem Sackmesser geschnitzt und mit Schleifpapier 
aalglatt gemacht. Es gab dann ein schnelles Fondue ganz ohne Holzspähne und alles war schick ;-)

Grüessji...